Testimonials

Testimonials / Referenzen

Here you will find an overview of some men willing to share their experience with the Open Green Heart Project.

Always first in English and then in German

I am glad that I came across the Open Green Hearts at the end of July.

For a long time I was alone with my addiction, I had no one to talk to, I could not talk to anyone, because trust is important to me and I would not like to hold my head for a sensation.

Once ask twice shy.

It took me some time to realize that my sexual experience had long since reached a level that was no longer healthy. It was compulsive.

I was addicted.

I had to acknowledge it. I had lost myself long ago. And my shame was holding me tight.
I could not even imagine openly admitting to others what life is like in me and in my life.


That changed when I came to the Open Green Hearts. First we were in contact only by writing, by messenger, that was good.
I heard other men talking, was able to get involved, and soon realized that everything was very value-free, respectful.


That it’s okay to be like I am, with everything I’ve done. That I do not have to be ashamed, because everyone has been through something similar and know how it feels.


There were like-minded people who had only one thing in mind: to support each other, to give themselves strength, but above all to take personal responsibility. Go forward in small or big steps. No excessive demands provoke a challenge.

Where are my own resources?
And how can I tap them?
What is a possible next step?
What are my goals?
What can I actually do to achieve these goals?
What do I expect to do for the week?

I know, nobody else can do it for me at the end of the day. It’s good. After all, it’s also about not sliding from one addiction to the next.

I learned that if I got dangerously close to relapsing, I had the opportunity to send a green heart. Someone from the group that was available would then contact me.
And exactly according to a principle.

So very professional. And yet empathetic.

That was extremely helpful.


Once a month, I heard, there was a video meeting. That made me nervous. Show me. When the time came, and I saw the others, I was able to gradually shed my nervousness.

A safe space.

Again, all very respectful and very empathetic and professional moderated and guided by Jörg. I noticed immediately; the man has an idea, he knows what he’s talking about. There was somebody who experienced the addiction on his own, so he is not a mere theoretician and at the same time he is well-versed.
His close listening, asking, pointing, toasting, without giving tips and tricks, stimulating thinking and looking at himself, finding out, while supporting me by my side, all was a blessing. I was no longer alone, was clearly led, and yet remained autonomous.


In the Open Green Hearts, I have found men whom I can confide in, who I can show myself the way I am, with everything I’ve done.


I have been clean for 55 days now. As clean as ever. As long as never before.
I know, I can not sit back, otherwise I will become careless. A relapse is only one step away. And he can come suddenly and unannounced.


I am grateful to Jörg and the men of the Open Green Hearts that I no longer have to feel alone, that I have found a place where I can go, talk, exchange where I am alright,
and where I get the support that brings me further in the direction of Sobriety, Independence, which gives me the courage and the confidence to do it.


I’m grateful that I found friends there whom I can trust.

Comment by Jörg: Chris has now reached his goal of 90 days. He has now left the group and goes his way.

 

Ich bin froh, dass ich Ende Juli auf die Open Green Hearts gestossen bin.

Lange Zeit war ich mit meiner Sucht alleine, hatte niemanden zum Reden, konnte mit niemandem reden, da mir Vertrauen wichtig ist, und ich nicht gerne für eine Sensation meinen Kopf zusätzlich noch hinhalten möchte.

Once bitten twice shy.

Ich brauchte einige Zeit bis ich überhaupt erkannte, dass mein sexuelles Ausleben längst ein Ausmass angenommen hatte, das nicht mehr gesund war. Es war zwanghaft.

Ich war süchtig.

Ich musste es anerkennen. Ich hatte mich längst verloren. Und meine Scham hielt mich fest im Griff.
Ich konnte mir erst überhaupt nicht vorstellen, anderen gegenüber offen zuzugeben, wie es in mir und in meinem Leben aussieht.


Das änderte sich, als ich zu den Open Green Hearts stiess. Erst waren wir nur schreibend in Kontakt, per Messenger, das war gut.
Ich hörte andere Männer erzählen, konnte mich einbringen und merkte bald, dass alles sehr wertfrei abläuft, respektvoll.


Dass es ok ist, so zu sein wie ich bin, mit allem was ich getan habe. Dass ich mich nicht schämen muss, denn alle haben Ähnliches durchgemacht und wissen, wie es sich anfühlt.


Da waren Gleichgesinnte, die nur eines im Sinn hatten: Sich gegenseitig zu unterstützen, sich Kraft zu geben aber vor allem auch, in die Eigenverantwortung zu nehmen. In kleinen oder grossen Schritten vorwärts gehen. Keine Überforderung provozieren wohl aber Herausforderung.

  • Wo sind meine eigenen Ressourcen?
  • Und wie kann ich die anzapfen?
  • Was ist ein möglicher nächster Schritt?
  • Was sind meine Ziele?
  • Was kann ich tatsächlich machen, um diese Ziele zu erreichen?
  • Was nehme ich mir für die Woche vor?

Ich weiss, am Ende des Tages kann niemand anderes es für mich tun. Das ist gut. Schliesslich geht es mir auch darum, nicht von einer Abhängigkeit in die nächste zu rutschen.


Ich erfuhr, dass ich die Möglichkeit hatte, ein grünes Herz zu schicken, falls ich in die gefährliche Nähe eines Rückfalls kam. Jemand von der Gruppe, der verfügbar war, würde dann Kontakt mit mir aufnehmen.
Und zwar genau nach einem Prinzip.

Also sehr professionell. Und doch empathisch.

Das war extrem hilfreich.


Einmal im Monat, hörte ich, gab es ein Videomeeting. Das machte mich nervös. Mich zeigen. Als es soweit war, und ich die anderen sah, konnte ich meine Nervosität nach und nach ablegen.

A Safe Space.

Auch hier, alles sehr respektvoll und sehr empathisch und professionell von Jörg moderiert und geleitet. Ich merkte sofort; der Mann hat Ahnung, der weiss wovon er spricht. Da war jemand, der die Sucht an eigenem Leibe erfahren hat, also kein blosser Theoretiker ist, und gleichzeitig sehr versiert ist.
Sein genaues Hinhören, Nachfragen, Hinweisen, Anstossen, ohne Tipps und Tricks zu geben, dafür anregen nachzudenken und selber bei sich hinzuschauen, herausfinden, dabei unterstützend an meiner Seite blieb, das alles war ein Segen. Ich war nicht mehr alleine, wurde klar geführt, und blieb doch autonom.


Bei den Open Green Hearts habe ich Männer gefunden, denen ich mich anvertrauen kann, denen ich mich zeigen kann, so wie ich bin, mit allem, was ich getan habe.


Ich bin nun schon seit 55 Tagen sauber. So sauber wie noch nie. So lange wie noch nie.
Ich weiss, ich darf mich nicht zurücklehnen, sonst werde ich unachtsam. Ein Rückfall ist nur ein Schritt weg. Und der kann plötzlich und unangemeldet kommen.


Ich bin Jörg und den Männern der Open Green Hearts dankbar, dass ich mich nicht mehr alleine fühlen muss, dass ich dort einen Ort gefunden habe, wo ich hingehen kann, mich unterhalten kann, austauschen kann, wo ich in Ordnung bin,
und wo ich die Unterstützung bekomme, die mich weiterbringt in Richtung Sobriety, Unabhängigkeit, die mir Mut und Zuversicht gibt, es zu schaffen.


Ich bin dankbar, dass ich dort Freunde gefunden habe, denen ich mich anvertrauen kann.

Anmerkung von Jörg: Chris hat inzwischen sein Ziel von 90 Tagen locker erreicht. Er hat die Gruppe nun verlassen und geht seinen Weg.​

Hello men 32 days ago I decided to join the group “Open Green Hearts” and since 32 days I am PMO free.

That’s no coincidence

I am glad that I took this step because I do not want to miss this group.

For anyone interested outside, I would like to briefly share the most significant experiences for me:

The first step, to gather the courage and join the group has cost me some overcoming.

I had to confess to myself once again and accept:

Yes, I have a problem and I finally want to get it under control, now and with a certain commitment to myself“.

Today I am very proud of what I have already achieved.

After seven days, in a phase of extreme addiction, I made use of the green heart. I have taken care of my addiction, sent a green heart to the group and received support surprisingly quickly.

By recognizing my addiction and expressing my emotions, I was able to successfully avert the desire. The whole process has strengthened me enormously on my way.

The concept of the green heart has convinced me.

It’s just good to talk about your fight, to share your achievements, to be understood and to support and inspire each other.

All of this is already happening on the forums of NoFap and in the group I have found an extra and manageable space where I feel safe and know where to get support when I need it.

Big compliment and many thanks to Jörg! Let’s see how the journey continues :).

Hallo Männer, vor 32 Tagen habe ich mich für die Gruppe “Open Green Hearts” entschieden und bin seit 32 Tagen PMO-frei.

Das ist kein Zufall


Ich bin froh, dass ich diesen Schritt getan habe, weil ich diese Gruppe nicht missen möchte.

Für alle Interessierten außerhalb möchte ich kurz die wichtigsten Erfahrungen für mich teilen:

Der erste Schritt, um den Mut zu sammeln und mich der Gruppe anzuschließen, hat mich einige Überwindung gekostet.

Ich musste mich noch einmal gestehen und akzeptieren:

“Ja, ich habe ein Problem und möchte es endlich in den Griff bekommen, jetzt und mit einem gewissen Engagement mir selbst gegenüber .”

Heute bin ich sehr stolz auf das, was ich bereits erreicht habe.

Nach sieben Tagen, in einer Phase extremer Sucht, sendete ich das grüne Herz. Ich habe mich um meine Sucht gekümmert, der Gruppe ein grünes Herz geschickt und überraschend schnell Unterstützung erhalten.

Durch das Erkennen meiner Sucht und das Ausdrücken meiner Gefühle konnte ich das Verlangen erfolgreich abwenden. Der ganze Prozess hat mich auf meinem Weg enorm gestärkt.

Das Konzept des grünen Herzens hat mich überzeugt.

Es ist einfach gut, über deinen Kampf zu sprechen, deine Erfolge zu teilen, verstanden zu werden und sich gegenseitig zu unterstützen und zu inspirieren.

All dies geschieht bereits in den Foren von NoFap und in der Gruppe habe ich einen zusätzlichen und überschaubaren Bereich gefunden, in dem ich mich sicher fühle und weiß, wo ich Unterstützung bekomme, wenn ich sie benötige.

Großes Kompliment und vielen Dank an Jörg! Mal sehen, wie die Reise weitergeht :).

Wow! I have reached the first goal of 90 days PMO freedom.

I could not really imagine that before.

Incredibly much I have learned and much has changed for the better.

Just awesome! The initially frequent and strong search cravings are rare and weaker today and I can control it successfully.

With that, a big burden has fallen away from me.

I feel just so easy. I’m thankfull. I am not dependent anymore.

I am free!

This group allows me to share my path in a safe frame and keep an eye on my goals.

The feeling of not being alone gives me security and encourages courage in difficult times.

The open exchange encourages me to show and reflect again and again. This exchange is a crucial factor in the learning process and exchange links.

I am glad to have this group by my side, because without them I would not have come so far.

Wow! Ich habe das erste Ziel von 90 Tagen PMO-Freiheit erreicht.

Das habe ich mir zuvor nicht wirklich vorstellen können.

Unglaublich viel habe ich gelernt und vieles hat sich zum Positiven verändert.

Einfach nur geil! Das anfangs häufige und starke Suchverlangen kommt heute nur noch selten und in abgeschwächter Form auf und ich kann es erfolgreich kontrollieren.

Damit ist eine grosse Last von mir abgefallen.

Ich fühle mich gerade angenehm leicht. Ich bin dankbar. Ich bin nicht mehr abhängig.

Ich bin frei!

Diese Gruppe ermöglicht mir meinen Weg in einem sicheren Rahmen zu teilen und meine Ziele im Auge zu behalten.

Das Gefühl nicht alleine zu sein gibt mir Sicherheit und spendet in schwierigen Zeiten Mut.

Der offene Austausch ermutigt mich, mich immer wieder zu zeigen und zu reflektieren. Dieser Austausch ist ein entscheidender Faktor im Lernprozess und Austausch verbindet.

Ich bin froh diese Gruppe an meiner Seite zu haben, denn ohne sie wäre ich nicht so weit gekommen.

I am much more aware of my hunger. Both food and sex.
 

My relationship with my wife has deepened the last two weeks significantly, and I feel a much clearer sexual attraction that was basically almost extinguished between us.

 
Incidentally, we have been a couple for 20 years
Ich bin mir meines Hungers viel bewusster. Sowohl Essen als auch Sex. Meine Beziehung zu meiner Frau hat sich in den letzten zwei Wochen erheblich vertieft, und ich spüre eine deutlichere sexuelle Anziehungskraft, die zwischen uns praktisch erloschen ist. Wir sind übrigens seit 20 Jahren ein Paar